Woran Sie es merken
- Kampf gegen den Schlaf beim Lesen, Fernsehen oder mitten im Gespräch — die Augen fallen zu, obwohl Sie wach bleiben wollen.
- Morgens nicht erholt — trotz Maske und ausreichend Stunden fühlt sich der Schlaf nicht wie Erholung an.
- Gefährlich am Steuer — Sekundenschlaf oder das Gefühl, sich beim Fahren zwingen zu müssen, wach zu bleiben.
Was hilft weiter
Beobachten Sie sich zwei Wochen lang und notieren Sie kurz: In welchen Situationen wurden Sie schläfrig — und wann? Haben Sie die CPAP-Maske genutzt, und wie lange?
Diese Notizen sind die beste Grundlage für die Sprechstunde. Die Einordnung und jede Entscheidung über weitere Schritte liegt bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt — setzen Sie die CPAP-Therapie in jedem Fall fort.
Nächster Schritt: Das Arztgespräch vorbereitenZum Nachlesen: Patientenbroschüre „Wach im Leben stehen!" (PDF)
Diese Seite informiert über das Krankheitsbild. Sie enthält keine Arzneimittelwerbung und ersetzt kein Arztgespräch.